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Glossar

A
ACN

ACN ist ein auf das Ethernet basiertes Netzwerkprotokoll das von der ESTA (Entertainment Services and Technology Association) mit der Kennung BSR E1.17 (BSR=Britisch standard regulation, ähnlich unserer DIN Bezeichung) entwickelt wurde. ACN unterstützt ein einfaches Netzwerk für unterschiedlichste Informationen der Beleuchtungstechnik, muss aber nicht nur auf das „Licht“ beschränkt bleiben. Es sind auch Anbindungen für Bühnen-, Pyro-, Video- und Tonsteuerungen angedacht.

Alphakanal

Im Alphakanal wird die Transparenzinformation eines Bildes gespeichert. Der Alphakanal besitzt die selbe Farbtiefe wie der Farbkanal, kann also beispielsweise bei 8 Bit Farbtiefe 256 Transparenzabstufungen darstellen.

ALUPAR

PAR-Leuchtmittel, das 2005 von Osram vorgestellt wurde. Bei ihm ist die Rückwand des Leuchtmittels nicht mehr aus Glas, sondern aus Aluminium. Damit spart man eine Menge Gewicht. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass das Leuchtmittel beim Platzen das rückseitige Glas nicht mehr in Mitleidenschaft ziehen kann und somit der rückseitige Splitterschutz bei dem PAR entfallen könnte.

ANSI Code

ANSI Code (American National Standards Institute). Hier werden die Spezifikationen mechanisch, elektrisch und photometrisch für einen herstellerübergreifenden Austausch von Leuchtmitteln garantiert.

AWG

AWG (American Wire Gauge) ist eine US-Angabe für Querschnitte von Kupferkabeln.

B
Backbone

Netzstruktur, die den Anschluss von weiteren Netzen und Endgeräten ermöglicht und dadurch „in der Fläche“ ein Verbundsystem schafft.

Beamshow

Der Lichtstrahl (Beam) selber erscheint erst bei Nebel als sichtbares „Gebilde“ und erlaubt somit Farbe und weitere Ebenen in den Raum zu zeichnen.

Bidirektional

Zwei Geräte können miteinander Informationen austauschen. Dabei kann das selbe Gerät, das sendet, auch empfangen. Man unterscheidet zwischen Vollduplex- Betrieb, bei dem das Senden und Empfangen gleichzeitig stattfinden kann und Halbduplex, bei dem die Informationen nur hintereinander gesendet und empfangen werden.

Black Wrap

Schwarz beschichtete Alufolie zum Abschatten von Licht bei Scheinwerfern. Meist genutzt um Spalten zwischen zwei Torklappen lichtdicht abzudecken.

Blanking Plate

Um einen Berührungsschutz von Scheinwerfern zu gewährleisten, nutzt man eine Blankingplate. Der Eingriff zum Leuchtmittelverdrehen muss demnach auch verschlossen werden.

Blinder

Der Blinder beinhaltet als Scheinwerfer ein PAR-Leuchtmittel. Die Integration des Parabolspiegels mit dem Leuchtmittel zu einer Einheit, auch genannt Sealed Beam (abgedichteter Lichtstrahl) oder Pressglaslampe, hat einige Vorteile. Diese geschlossene optische Einheit ist ideal gegen Staub, Nässe und andere Einflüsse geschützt. Außerdem ist sie sehr einfach zu handhaben. So wurde dieses kompakte Leuchtmittel für die verschiedensten Fahrzeuge entwickelt. Eines davon ist das ACL Leuchtmittel (Aircraft Landing Lamp). Es ist mit Schraubverbindungen zum Anschluss der Stromkabel ausgeführt und benötigt deshalb noch nicht einmal einen Sockel, sondern nur noch ein Gehäuse. Diese Bauart des Leuchtmittels, das sozusagen vorjustiert bzw. fokussiert ist, braucht nur noch irgendwie in einem Gehäuse festgehalten zu werden und schon ist der Scheinwerfer fertig.

Break Up

Mustertyp bei einem Gobo. Meist Motive wie Laub, aber auch Abstraktes, um Flächen interessanter zu beleuchten.

C
Cellulosetriacetat

Die Grundsubstanz zur Herstellung von Farbfolien, wird aus der Zellulose des Holzes gewonnen. Dieser Thermoplast ist farblos, bis 120° C einsatzfähig, wasserbeständig, umweltneutral und wird auch für schwer entflammbare Filme eingesetzt. Wurde in den 60ern durch Polyester abgelöst.

Cookie

Amerikanische Bezeichnung für Schablonen. Ausgeschnittene Muster zur Projektion von Schattenmustern.

D
Dichroismus

In zwei Richtungen unterschiedliche Farben. Schichten mit unterschiedlicher Brechzahl in der Dichte sorgen dafür, dass ein Teil der Strahlung reflektiert und gebeugt wird.

DMX

DMX512 (Digital MultipleX) ist das standardisierte am meisten verbreitete digitale Steuerprotokoll für die Lichttechnik in der Bühnen- und Veranstaltungstechnik. Mit dem auf der RS-485 basierten Protokoll werden Steuerungssignale von einem Light Board zu Dimmern, Moving Heads und Effektgeräten übertragen.

DSH

Drahtseilhalter, Tragmittel zur stufenlosen Verstellung. Es wird ein Stahlseil durch den Halter geführt. Stahlkugeln in dem Seil pressen sich an und verhindern das Verschieben des Halters am Stahlseil.

E
Einbrennen

Einbrennen findet beim ersten Betrieb mit neuen Scheinwerfern statt, bei denen der Lack durch die Temperatur im Scheinwerfer restliche Stoffe ausdünstet, mit dem entsprechenden Geruchsbeiwerk.

Expositionszeiten

Expositionszeiten müssen bei Tageslichtscheinwerfern wegen des UV-Schutzes unter Berücksichtigung der Summenwirkung angegeben werden.

F
Fangseil

Frühere Bezeichnung von Sicherungsseilen zum Absichern von Gegenständen gemäß BGV C1.

Farbfolien

Folien gefärbt, zum Einfärben von Licht, werden vor dem Scheinwerfer angebracht.

Farbglas

Pigmentierte Gläser zum Einfärben von Licht. Nicht zu verwechseln mit dichroitischen Filtern, die fast ausschließlich auf Glas aufgedampft werden.

Farbtemperatur

Mit der Farbtemperatur wird ein Farbeindruck beschrieben. Er beginnt im Rötlichen und endet im Bläulichen, entsprechend des spektralen Intensitätsmaximums eines strahlenden Körpers.

Fluter

Sehr breit strahlender Scheinwerfer zur Ausleuchtung großer Flächen.

Fullcolor

Bezeichnung bei LED-Strahlern, dass bei Sicht auf den Scheinwerfer bereits die gemischte Farbe zu sehen ist und nicht die einzelnen farbigen RGB-Lichtquellen.

G
GEL

Englisches Wort für Farbfolien.

Gelatine

Frühzeitliche Grundsubstanz zur Herstellung von Farbfolien. Besteht aus in Wasser gekochten organischen Grundsubstanzen (Bindegewebe, Knochen, Sehnen und Haut). Gelatine wurde ab den 30er von den Acetaten ersetzt.

H
H05RN-F

Kennzeichnung von Harmonierten Leitungen. H05RN-F ist ein gängiges Kabel für den normalen Gebrauch. Jedoch wird für den Bühnenbetrieb ein rauer Betrieb definiert und so sind für Scheinwerfer H07 RN-F gefordert.

H07 RN-F

Kennzeichnung von Harmonierten Leitungen. Man geht von einem rauen Betrieb in der Veranstaltungstechnik aus. Und rauer Betrieb bedeutet eben schwere Gummischlauchleitung H07 RN-F.

Halbwertswinkel

Um den Abstrahlwinkel bei einem Scheinwerfer zu definieren, der keinen harten Rand hat, sondern weich ausläuft wie ein Weichzeichner oder Wash, muss man die Grenze definieren. Dazu wurde der Halbwertswinkel (US: Field Angle) und Zehntelstreuwinkel (US: Beam Angle) eingeführt. An den Grenzen dieser Winkel beträgt die Lichtstärke die Hälfte oder ein Zehntel der maximalen Lichtstärke.

Haze

Für eine Beamshow auf der Bühne muss man oft mit Nebelmaschinen nachhelfen. Da aber Nebel die Sicht in die Tiefe stark einschränkt wird Dunst (Haze) benötigt. So wird oft praktischerweise vor bzw. nach der Nebelmaschine ein Ventilator zur starken Zerstreuung der Nebeltröpfchen im Raum eingesetzt um einen Dunst zu erzeugen. Nun können die Lichtstrahlen an den Tröpfchen zum Betrachter hin reflektieren und der Beam wird dank des Hazers sichtbar.

Horizontleuchte

Leuchte für die Ausleuchtung eines Horizontes. Meist Fluter oder HGL.

HTP

Highest Takes Precedent – Der höchste Wert wird ausgegeben. Begriff für die Einstellung bei einem Light Board. Ein Steuerkreis kann im Modus HTP oder LTP gesteuert werden. Für Dimmerkreise (Helligkeiten) ist HTP vorgesehen, da mit Aufziehen von Submastern immer der betroffene Dimmer aufleuchtet und beim Herunterziehen die alte Stimmung wieder anliegt. So kann man beim Konzert schön die Blinder jederzeit nutzen, ohne die anderen Stimmungen zu beeinflussen. HTP-Kreise werden auch übergeordnet von einem Grandmaster eingedimmt um das gesamte Licht einzudunkeln.

I
IP-Schutzarten

Die sog. IP-Schutzarten werden nach DIN 40050 angegeben. Zum einen gibt es Schutzklassen gegen das Eindringen von Fremdkörpern, zum anderen gibt es Schutzklassen gegen das Eindringen von Wasser.

Iris

Die Iris ermöglicht ein schnelles Auf- und Zuziehen des Lichtkreises, sowie noch kleinere Abstrahlwinkel. Konstruktionsbedingt bleibt bei geschlossener Iris immer noch ein kleiner Lichtpunkt sichtbar.

J
Junction-Temperatur

Junction bezeichnet die Sperrschicht, d.h. es ist die Temperatur im Siliziumkristall (LED) gemeint an der Stelle an der die Verlustleistung in Wärme umgesetzt wird.

K
Kettbiner

Verbindungsglied - Kunstwort aus Karabiner und Kettenendglied

L
Lichtfinger

Eng gebündelter Lichtstrahl für Beamshows, meist mit ACL Leuchtmittel realisiert.

LIF Code

Der LIF Code wird von der Industry Federation in London vergeben. Damit möchte man herstellerübergreifenden Austausch von Leuchtmitteln ermöglichen. Wenn der Scheinwerferhersteller als LIF Code CP92 für seinen Scheinwerfer angibt, kann jede CP92 Lampe in diesen Scheinwerfer eingesetzt werden, da alle mechanischen, elektrischen und photometrischen Spezifikationen gleich sind. Egal ob sie von GE, Philips, Silvania, Osram oder Usiho stammen. Man kann also bedenkenlos ein Leuchtmittel gegen ein anderes Leuchtmittel mit gleichem LIF Code austauschen.

Linescan

Mit Hilfe von LED-Technik ein Movinglight ohne mechanisch bewegte Bauteile durch Wellenbeugung.

LTP

Latest Takes Precedent - Der zuletzt veränderte Wert wird ausgegeben. Begriff für die Einstellung bei einem Light Board. Ein Steuerkreis kann im Modus HTP oder LTP gesteuert werden. Für Steuerkreise wie Pan und Tilt, Farben, Effekte, also alles was bewegt wird, ist LTP vorgesehen. Damit ist es im Gegensatz zu HTP Kreisen durch Aktivierung eines Registers möglich, dass die gerade aufgerufenen Werte zum DMX-Ausgang gelangen, auch wenn die Werte kleiner sind als die Werte die soeben noch von einem anderen Register ausgegeben wurden. Damit kann sich ein Movinglight auch mit Aufrufen des Registers zurück „drehen“, bzw. die Werte niedrigerer Farben annehmen, obwohl andere Register mit höheren Werten noch aktiv sind. LTP Kreise sind von einem Grandmaster abgekoppelt, damit sich beim Abdunkeln motorische Bewegungen wie Pan oder Farben nicht verändern.

M
MAN

Netzwerke – Metropolitan Area Network – Ausdehnungen bis 100 km

Maschenweite

Maschenweite beim Schutzgitter – 3 mm – aus Scheinwerfer irgendwo 8 mm – Lichtaustrittsöffnung 12 mm – bei Schutzglas 25 mm – einzelne Linse

MCB

Magnetic Circuit Breaker entspricht dem Sicherungsautomaten mit der Eigenschaft nicht nur thermisch (z. B. Bimetall), sondern auch aufgrund eines schnellen Stromanstieges di/dt mit Hilfe der Magnetkraft auszulösen. Irrtümlicherweise bei Wikipedia mit Miniature Curcit Device übersetzt.

MFL

Medium Flood. Bezeichung des Abstrahlwinkels, üblich bei PAR-Scheinwerfern.

Mural

Teilweise halbtransparenter Prospekt. Mit speziellen Schichten und entsprechender Maltechnik kann mit Hilfe einer Beleuchtung von hinten oder durch starke Beleuchtung von vorne, eine einzige Leinwand, Prospekt, (eng. Backdrop) als „Nachtansicht“ oder als „Tagesansicht“ eingesetzt werden. Erfolgt die Beleuchtung von vorne, so erscheint das Bildliche der aufgemalten Darstellung der Tagesstimmung. Dimmt man das vordere Licht und bestrahlt mit einem Rücksetzen die Leinwand von hinten, so werden die nicht maskierten Aussparungen entsprechend der leichten Bemalung durchleuchtet und es entsteht eine sehr deutliche Nachtstimmung

N
NicLen

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Node

Neue Bezeichnung für einen DMX512 zu Ethernet oder Ethernet zu DMX512 Konverter.

NSP

Narrow Spot, Bezeichung des Abstrahlwinkels, üblich bei PAR-Scheinwerfern.

O
ORING

Rigging-Utensil zur Stabilisierung.

P
PAR

PAR steht für Parabolic Aluminium Reflector oder zu deutsch Parabolische Reflektor Lampe. Dazu sind die Begriffe PAR Blaser oder auch Pressglaslampe üblich.

PARsafe

Sockel mit doppelter Isolierung.

Pinspot

Wenn man auf ca. 20 m nur einen sehr kleinen Gegenstand anleuchten will wie z.B. eine Discokugel, ist dazu der Pinspot hervorragend geeignet. Sein Leuchtmittel ist das am engsten abstrahlende Leuchtmittel mit bis zu 2,5° und wird um die 6 V betrieben.

Polling

Nur das Gerät das als Controller definiert ist, kann Antworten anfragen. Andere Geräte dürfen nicht von sich aus senden.

Polyester

Grundsubstanz zur Herstellung von Farbfolien.

PUCK

Digitalisierlupe, auch Puck genannt oder ein Digitalisierstift, auch Stylus genannt, mit dem man den Punkt auf der Zeichnung über dem Board mit dem Fadenkreuz des Pucks oder mit dem Stift anklickt.

Q
QUE

Auch Cue genannt. Bezeichnung für eine Lichtstimmung.

R
Raylight

Raylight ist die Bezeichnung für einen PAR Scheinwerfer, der nicht mehr ein PAR-Leuchtmittel aufnimmt sondern einen Reflektor mit einem GY 9,5 Sockel für im Theater übliche Leuchtmittel, wie z. B. T25, M40, CP81, CP82 oder M38. Er hat einen markanten, eng abstrahlenden Beam.

RCBO

Der Residual Current Circuit Breaker ist eine Kombination aus MCB und RCD, also ein Sicherungsautomat mit integriertem Fi.

RCD

Der Residual Current Device ist der bei uns bekannte Fi-Schutzautomat. Das heißt Fehlerstromerkennung durch Summierung aller abgehenden und wiederkehrenden Ströme innerhalb des angeschlossenen Stromkreises. Ihre Summe ist gleich Null. Fließt ein Strom über irgendeinen anderen Weg ab, löst die entstehende Differenz den Fehlerstromautomaten aus.

Repeater

Ein Repeater regeneriert die elektrischen Signale wie ein Booster-Splitter, aber nur mit einem Abgang.

Restricted Output

Wenn ein Gerät einen Restricted Output zur Verfügung stellt, dann bedeutet dies z.B. bei RDM dass alle RDMDatenblöcke herausgefiltert wurden um nur noch DMX512 Daten auszugeben. Damit erhält man die Abwärtskompatibilität.

RJ 45

Ein Steckverbindertyp für Ethenet Twistet Pair.

S
Safety

Englische Bezeichnung für ein Sicherungsseil zum Absichern von Gegenständen gemäß BGV C1.

Schablone

1. Schablonen zur zeichnerischen Esrtellung eines Beleuchtungsplans 2. ausgeschnittene Muster zur Projektion von Schattenmustern

Schutzgitter

Das Ziel des Schutzgitters ist es, dass glühend heiße Glasteile oder Splitter beim Zerplatzen des Leuchtmittels im Gehäuse des Scheinwerfers zurückgehalten werden und nicht in irgendwelche Ritzen fallen um einen Brand zu entfachen.

Schwarzer Strahler

Ein schwarzer Körper absorbiert auftreffendes Licht. Somit erscheint er schwarz. Erhitzt man den Körper, so strahlt er elektromagnetische Wellen ab – so auch Licht. Je heisser der Körper erhitzt wird umso mehr kurzwelligere Strahlung wird emittiert.

Sealed Beam

Abgedichteter Lichtstrahl. Diese geschlossene optische Einheit ist ideal gegen Staub, Nässe und andere Einflüsse geschützt.

Shortnose

PAR-Scheinwerfertyp in kurzer Bauform, meist für Bodeneinsatz mit zweitem Bügel.

Sicherungsseil

Sicherungsseil zum Absichern von Gegenständen gemäß BGV C1.

Silikonleitung

Silikonleitungen werden für den Anschluss von Leuchten benötigt die eine erhöhte Temperaturfestigkeit (bis 180°) benötigen. Man findet oft praktische Zuleitungslängen von 5m bei einem normalen Scheinwerfer mit Gummischlauchleitungen. Dagegen sind bei den heißen PAR-Scheinwerfergehäusen nur die kurzen ca. 1 m langen Zuleitungen vorhanden, auch wenn man gerne wegen der Praktikabilität längere Zuleitungen hätte.

Softlight

Weich abstrahlender Fluter, zum Aufhellen oder gleichmäßigen Ausleuchten, ohne Konturen zu schaffen.

SR 2.0

Die SR2.0 ist eine Regel die unter anderem den korrekten Einsatz von Kettenzügen beschreibt.

Svoboda-Rampe

Eine Rampe aus in Reihe geschalteten Niedervoltparabolspiegelscheinwerfern, genannt nach Ihrem Erfinder.

SWL

Safe Working Load – 5-fache Sicherheit gegen Bruch – Industriestandard.

T
Truckmaß

Die Weite eines Trucks bzw. Aufliegers liegt bei ca. 248 cm. Damit Flightcases praktisch verstaut werden können, ist man bestrebt die Cases für das Truckmaß anzupassen. So sind Casemaße wie 60 cm, 80 cm und 120 cm üblich.

Truss-spot

Beim Beleuchten der Traversen ist ein sehr enger Abstrahlwinkel von Vorteil. So sind ca. 10° durchaus üblich. Ein Abstrahlwinkel der auch bei LED-Strahlern wiederzufinden ist.

U
Unidirektional

Sendet nur Informationen von der Quelle zum Empfänger (Simplexbetrieb).

Universe

Beschreibt die Einheit von 512 DMX Steuerkreisen. Ein Light Board für 1024 Kreise unterstützt somit 2 DMX 512 Universen.

UTP

Unshielded Twisted Pair Kabel mit ungeschirmten verseilten Paare z. B. J-02YS 4*2*0,51 LG.

UV-Schutz

Entladungslampen weisen einen UV-Anteil auf und müssen deshalb mit einem UV-Filter betrieben werden.

V
Vinjette

Andere Bezeichnung für Gobo, oft im süddeutschen Sprachraum.

VNSP

Very Narrow Spot. Bezeichung des Abstrahlwinkels. Üblich bei PAR-Scheinwerfern.

VPLT

Verband für professionelle Licht und Tontechnik – Industrie-Interessenverband

W
Weichstrahler

Der Weichstrahler ist ein indirekt abstrahlender Fluter der weiches Licht abstrahlt.

WFL

Wide Flood ist die Bezeichung des Abstrahlwinkels, üblich bei PAR-Scheinwerfern.

WLL

Working Load Limit. Steht z.B. auf einem Schäkel WLL 2000 kg, so ist dieser im Bereich der BGV C1 nur mit 1000 kg zu belasten.

X
X Y Z

Koordinaten, um Körper in einem Raum zu beschreiben.

Xenon

Leuchtmittel, Kurzbezeichnung für Xenonlampen

Y
Yellow Jacket Cable Protection System

Kabelabdeckung die Kabel gegen Stromlasten schützt – in 5- sowie 3-Kanal Ausführung erhältlich.

Z
Zündgerät

Entladungslampen wie Halogenmetaldampflampen benötigen zur Erzeugung eines leitfähigen Plasmas eine Zündspannung.

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